CareLit Fachartikel

Fetale Komplikationen nach misslungenem Schwangerschaftsabbruch im ersten Trimester

U. G. Pöhls, T. Steck, J. Dietl · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2000 · Heft 04 · S. 153-157

Dokument
959236
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
U. G. Pöhls, T. Steck, J. Dietl
Ausgabe
Heft 04 / 2000
Jahrgang 204
Seiten
153-157
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND UND FRAGESTELLUNG Zur Durchführung eines Schwangerschaftsabbruches steht der instrumentelle und medikamentöse Ansatz zur Verfügung. Die Frequenz fehlgeschlagener instrumentell induzierter Aborte ist umgekehrt proportional zum Schwangerschaftsalter mit einer Häufigkeit von 0,023 - 1 %. METHODIK UND ERGEBNISSE Die Literaturrecherche erbringt unterschiedliche Häufigkeiten und Arten fetaler Defekte bei Fortführen der Schwangerschaft nach missglücktem Schwangerschaftsabbruch. Für die medikamentöse Abortinduktion ist Mifepristone in Kombination mit Misoprostol (PGE1) oder Sulprostone das Mi…

Schlagworte

instrumenteller Schwangerschaftsabbruch medikamentöser Schwangerschaftsabbruch Komplikationen fetale Defekte Termination of pregnancy complications fetal malformations Schwangerschaft Schwangerschaftsabbruch Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie