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25 Jahre Cardona-Keratoprothese nach schweren Augenverätzungen - Langzeitergebnisse an vier Augen

Manfred G. Jähne · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2000 · Heft 04(216) · S. 191-196

Dokument
959247
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Manfred G. Jähne
Ausgabe
Heft 04(216) / 2000
Jahrgang 216
Seiten
191-196
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND Keratoprothesen sollten heute nur an solchen Augen implantiert werden, an denen eine Risiko-Keratoplastik mit HLA-typisierter Spender-Hornhaut keinen Erfolg brachte. Die Keratoprothese stellt eine Ultima Ratio dar. PATIENTEN UND METHODEN Bei 2 Patienten mit schwerster Alkali-Verätzung an beiden Augen wurde vor 25 Jahren eine nach Cardona modifizierte Keratoprothese für aphake Augen implantiert. Die Komplikationen werden in einer Langzeit-Beobachtung an allen 4 Augen dargestellt. Erstes Alarmzeichen für eine Komplikation war immer die Visusverschlechterung. Zu den behebbaren (epikornea…

Schlagworte

Augenverätzungen Keratoprothesen nach Cardona Operationstechnik Langzeitergebnisse Therapie von Komplikationen alkali eye burns keratoprosthesis modified according to Cardona operating methods long time results therapy of complications Beobachtung Ablatio retinae Amaurose Alkali Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde