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Die Ösophagusatresie - geeignete Tracerdiagnose zur Qualitätssicherung?

P. P. Schmittenbecher · Zentralblatt für Kinderchirurgie · 2000 · Heft 02 · S. 66-72

Dokument
959253
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Kinderchirurgie
Autor:innen
P. P. Schmittenbecher
Ausgabe
Heft 02 / 2000
Jahrgang 9
Seiten
66-72
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
0940-9599

Zusammenfassung

Zusammenfassung Tracerdiagnosen sollen typisch, häufig und therapeutisch gut zu beeinflussen sein. Die Ösophagusatresie gilt als typisches Beispiel der Neugeborenenchirurgie, erreicht jedoch nur eine Inzidenz von etwa 1 : 3 500 Neugeborene. Die therapeutische Beeinflußbarkeit ist evident. In den Jahren 1994 und 1995 wurden 100 Neugeborene mit Ösophagusatresie aus 22 kinderchirurgischen Abteilungen der Bundesrepublik Deutschland prospektiv erfaßt. Anhand von 83 Einzelangaben zu Anamnese, Erstversorgung, Diagnostik, Therapie und Verlauf sollte versucht werden, qualitätsrelevante Aspekte zu dokumentieren.83 % der A…

Schlagworte

Ösophagusatresie Qualitätssicherung Diagnostik Therapie Verlauf Esophageal atresia quality assurance diagnosis therapy follow up Deutschland Zentralblatt für Kinderchirurgie