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Intraoperatives neurophysiologisches Monitoring (IONM) des Nervus recurrens und Mikrodissektion

N.N. · Pädiatrische Praxis · 2000 · Heft 05 · S. 290-296

Dokument
959302
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 05 / 2000
Jahrgang 79
Seiten
290-296
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Schädigungen des Nervus recurrens treten nach wie vor zahlenmäßig am häufigsten nach Schilddrüsenoperationen auf. Die ein- und besonders die doppelseitige Recurrensparese stellt neben der postoperativen permanenten Hypokalzämie eine ernsthafte Komplikation dar. Lahey plädierte bereits 1938 für die routinemäßige Darstellung des Nervus recurrens, um eine Risikominderung für Recurrensparesen zu erreichen. In diesbezüglichen kontroversen Diskussionen hat man sich in neuerer Zeit auch unter medico-legalen Aspekten für die Darstellung entschieden. Die Umsetzung von funktionskritischen Oper…

Schlagworte

Intraoperatives neurophysiologisches Monitoring - Nervus recurrens Paresen - Sc… Intra-operative Neurophysiological Monitoring -Recurrent Laryngeal Nerve Paresi… Nervus Recurrens Permanenten Darstellung Recurrensparesen Unter Monitoring Mikrodissektion Zusammenfassung Hintergrund Schädigungen Treten Pädiatrische Praxis