Bilaterales genuines Cholesteatom - eine Fallbeschreibung
N.N. · Pädiatrische Praxis · 2000 · Heft 09 · S. 523-525
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Es wird der Fall eines Patienten vorgestellt, der seit mehr als 24 Jahren wegen einer rezidivierenden Fistelbildung infraaurikulär beidseits in HNO-ärztlicher Behandlung war. Frühere stationäre Behandlungen erfolgten unter dem Verdacht auf eine abszedierende Parotitis oder Lymphadenitis. Eine sonographische oder radiologische Diagnostik erfolgte, soweit ermittelbar, nicht. Es wurde nie über Komplikationen im Sinne einer Labyrinthitis oder Meningitis berichtet. Im Fall des beschriebenen Patienten kam es bei doppelseitig bestehender Missbildung im Bereich des äußeren Gehörganges - die Auriculae war…