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Isolierte Tumorzellen im Knochenmark sagen ein verkürztes Überleben bei lymphknoten-negativem nicht-kleinzelligen Bronchialkarzinom vorher

B Passlick, B Kubuschok, J Izbicki, O Thetter, K Pantel · Pneumologie · 2000 · Heft 08 · S. 355-360

Dokument
959317
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
B Passlick, B Kubuschok, J Izbicki, O Thetter, K Pantel
Ausgabe
Heft 08 / 2000
Jahrgang 54
Seiten
355-360
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Zusammenfassung. HINTERGRUND: In verschiedenen Arbeiten hat gezeigt werden können, dass isolierte Tumorzellen, welche dem konventionellen Tumorstaging entgehen, häufig im Knochenmark von Patienten mit scheinbar lokalisiertem nicht-kleinzelligen Bronchialkarzinom nachgewiesen werden können. Die klinische Relevanz dieser minimalen hämatogenen Tumorzelldisseminierung wird kontrovers diskutiert. METHODEN: Tumorzellen im Knochenmark wurden unter Verwendung des monoklonalen Antikörpers CK2 gegen ein epitheliales, intermediäres Filamentprotein, Cytokeratin Nr. 18, nachgewiesen. Die Bedeutung eines positiven Knochenmark…

Schlagworte

Knochenmark Operation Tumorzellen Wurden Bronchialkarzinom Nachgewiesen Monate Nicht-Kleinzelligen Positiven Zellen Zeitpunkt Unabhängiger Pneumologie