Isolierte Tumorzellen im Knochenmark sagen ein verkürztes Überleben bei lymphknoten-negativem nicht-kleinzelligen Bronchialkarzinom vorher
B Passlick, B Kubuschok, J Izbicki, O Thetter, K Pantel · Pneumologie · 2000 · Heft 08 · S. 355-360
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung. HINTERGRUND: In verschiedenen Arbeiten hat gezeigt werden können, dass isolierte Tumorzellen, welche dem konventionellen Tumorstaging entgehen, häufig im Knochenmark von Patienten mit scheinbar lokalisiertem nicht-kleinzelligen Bronchialkarzinom nachgewiesen werden können. Die klinische Relevanz dieser minimalen hämatogenen Tumorzelldisseminierung wird kontrovers diskutiert. METHODEN: Tumorzellen im Knochenmark wurden unter Verwendung des monoklonalen Antikörpers CK2 gegen ein epitheliales, intermediäres Filamentprotein, Cytokeratin Nr. 18, nachgewiesen. Die Bedeutung eines positiven Knochenmark…