CareLit Fachartikel

Untersuchungsergebnisse einer Evaluierung der ambulanten psychotherapeutischen Versorgung in Sachsen-Anhalt aus der Patienten- und der Therapeuten-perspektive

Alexander Kühn, Anne Liedtke, Isabel Wunschel, Heiko Schulze, Utz Ullmann, Uwe Kleinschmidt, Heinz Hennig · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2000 · Heft 08 · S. 322-327

Dokument
959367
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
Alexander Kühn, Anne Liedtke, Isabel Wunschel, Heiko Schulze, Utz Ullmann, Uwe Kleinschmidt, Heinz Hennig
Ausgabe
Heft 08 / 2000
Jahrgang 50
Seiten
322-327
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Zusammenfassung Mit dem Infkrafttreten des Psychotherapeutengesetzes Anfang 1999 wurde in Deutschland auch das bislang in der Psychotherapie weit verbreitete und für die meisten Psychologen unbefriedigende Delegationsverfahren durch die Möglichkeit des Erstzugangs des Patienten auch zum psychologischen Psychotherapeuten abgelöst. In einer Art Modellversuch praktizierte Sachsen-Anhalt als einziges Bundesland bereits seit 1992 ein modifiziertes Delegationsverfahren in der gesetzlichen Krankenversicherung. Dabei bestand die wichtigste Modifikation in der Möglichkeit des Erstzugangs des Patienten zum psychologischen…

Schlagworte

Out-patient psychotherapy Modified delegation process Psychotherapist law Written patient- and therapist questionnaire Deutschland Krankenversicherung Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie