CareLit Fachartikel

In-vitro- und In-vivo-Effekte polyvalenter Immunglobuline bei Patientinnen mit rezidivierenden Spontanaborten und antipaternalen non-HLA-Antikörpern

J Stein, Katharina Blanck, Bettina Löhrs, S Scholz, C J Thaler · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2000 · Heft 05 · S. 251-256

Dokument
959387
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
J Stein, Katharina Blanck, Bettina Löhrs, S Scholz, C J Thaler
Ausgabe
Heft 05 / 2000
Jahrgang 60
Seiten
251-256
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung FRAGESTELLUNG: Eine Gruppe von Patientinnen mit rezidivierenden Spontanaborten (RSA) produziert zytotoxische antipaternale Antikörper, die nicht gegen klassische HLA-Moleküle gerichtet sind und mit Trophoblasten kreuzreagieren. In vivo und in vitro lässt sich die Konzentration dieser antipaternalen non-HLA-Antikörper durch gepoolte polyvalente Immunglobuline signifikant reduzieren. Es wurde untersucht, ob RSA-Patientinnen mit antipaternalen Antikörpern von einer Therapie mit intravenösen Immunglobulinen (i.v. IgG) profitieren könnten.

Schlagworte

Antikörper Geburtshilfe und Frauenheilkunde