CareLit Fachartikel

Der Sektprovokationstest in der Diagnostik einer enteralen Histaminose

N.N. · Aktuelle Dermatologie · 2001 · Heft 03 · S. 58-62

Dokument
959429
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Dermatologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2001
Jahrgang 27
Seiten
58-62
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0340-2541

Zusammenfassung

Zusammenfassung Alkoholische Getränke wie Wein, Sekt und Bier gehören zu den Lebens- und Genussmitteln mit potenziell erhöhtem Histamingehalt. Eine Gruppe von 40 Patienten, bei denen anamnestisch der Verdacht einer enteralen Histaminose bestand, nahmen an einer doppelblinden plazebokontrollierten Histaminprovokation teil. Die Provokation erfolgte mit Sektproben von jeweils 0,2 l. Der als Plazeboprobe verwendete äußerst histaminarme Sekt wies einen Histamingehalt von < 0,02 mg/l auf, was einer oralen Provokation von weniger als 0,004 mg Histamin entsprach. Der gleiche Sekt wurde durch Zusatz von Histamin auf eine…

Schlagworte

Blutdruck Alkoholische Getränke Bier Diagnostik Aktuelle Dermatologie