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Die frühe Pharyngostomaanlage bei der Therapie postoperativer Pharynxfisteln

A. Neumann, H.-J. Schultz-Coulon · Pädiatrische Praxis · 2001 · Heft 05 · S. 269-274

Dokument
959492
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
A. Neumann, H.-J. Schultz-Coulon
Ausgabe
Heft 05 / 2001
Jahrgang 80
Seiten
269-274
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Postoperative Pharynxfisteln nach Laryngektomien werden laut Literaturangaben in 2 - 65 % der Fälle beobachtet. Sie sind nicht nur unangenehm, sondern auch gefährlich, da sie durch den ständigen Speichelfluss schlecht heilen und zu letalen Arrosionsblutungen führen können. Nur wenn der Speichelfluss durch Dauerabsaugung oder Kompression ausreichend vermindert werden kann, besteht die Chance, dass sich die Fistel spontan schließt. In etwa der Hälfte der Fälle bildet sich jedoch nach Wochen bis Monaten ein mukokutanes Pharyngostoma, das mit aufwendigen Lappenplastiken verschlossen werd…

Schlagworte

Pharyngokutane Fisteln - Laryngektomie - Pharyngostoma Pharyngocutaneous fistula - Laryngectomy - Pharyngostoma Pharyngostoma Wurde Pharyngostomaanlage Postoperative Fälle Speichelfluss Fistel Wochen Verschlossen Abkürzen Pharynxfistel Diagnose Pädiatrische Praxis