Ejakulomanometrie: Physiologie der menschlichen Ejakulation und neuartige Untersuchungsmethode für sexuelle Funktionsstörungen
D Böhlen, S Graber, H.-P Schmid · Aktuelle Urologie · 2001 · Heft 03 · S. 139-142
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung FRAGESTELLUNGEN: In der Literatur existieren keine Daten zu den Druckverhältnissen in der prostatischen Harnröhre des Menschen während der Ejakulation. Beim gesunden Mann wird ein Druckgradient postuliert, welcher eine antegrade Ejakulation gewährleistet, aber der wissenschaftliche Beweis für diese These wurde bislang nicht erbracht. Anhand einer klinisch-experimentellen Untersuchungsmethode sollen Fragen zur Physiologie der Ejakulation beantwortet und potentielle klinische Anwendungen diskutiert werden. MATERIAL UND METHODE: Bei fünf gesunden Männern im fortpflanzungsfähigen Alter wurde das Druc…