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Sonographische Endometriumkontrolle unter Tamoxifen: Wirklich nicht empfehlenswert oder doch sinnvoll?

C. Burkart, E. Wight, J. Pók, B. Kernen, M. Traber, U. Haller, M. Bajka · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2001 · Heft 03 · S. 136-142

Dokument
959539
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
C. Burkart, E. Wight, J. Pók, B. Kernen, M. Traber, U. Haller, M. Bajka
Ausgabe
Heft 03 / 2001
Jahrgang 22
Seiten
136-142
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Zusammenfassung STUDIENZIEL: Zu klären, ob im untersuchten Kollektiv von Patientinnen unter Tamoxifen (TAM) die transvaginalsonographische Überwachung angezeigt ist. METHODE: 40 Patientinnen wurden in die Studie eingeschlossen, die regelmäßig adjuvant TAM bei Mammakarzinom einnahmen und eine gesamte Endometriumdicke (ED) (Bilayer) von ≥ 8 mm und/oder eine vaginale Blutung aufwiesen. Allen Patientinnen mit einer ED > 8 mm oder vaginalen Blutungen wurde eine histologische Abklärung mittels Hysteroskopie und fraktionierter Kürettage empfohlen. ERGEBNISSE: Im Kollektiv betrug die durchschnittliche ED 13,7 ± 5,6 mm (…

Schlagworte

TAM - Endometrium - Korpuskarzinom - Transvaginalsonographie - Mammakarzinom TAM - Endometrium - Endometrial cancer - Transvaginal ultrasound - Breast cancer Atrophie Betrug Mammakarzinom Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound