CareLit Fachartikel

Durchführbarkeit der Stressechokardiographie zur Früherkennung der Anthracyclin-induzierten Kardiomyopathie

F. Herth, M. R. Schulz, C. Manegold, H. D. Becker · Pneumologie · 2001 · Heft 08 · S. 385-389

Dokument
959584
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
F. Herth, M. R. Schulz, C. Manegold, H. D. Becker
Ausgabe
Heft 08 / 2001
Jahrgang 55
Seiten
385-389
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Zusammenfassung: HINTERGRUND: Anthracycline sind Bestandteil verschiedener aktuell in Anwendung befindlicher Chemotherapieregime (aCT). Die Hauptnebenwirkung Kardiotoxizität stellt das größte Risiko für die Patientengruppe mit aCT dar. Die Stressechokardiographie (SE) ist eine etablierte Methode, um die linksventrikuläre Funktion in Ruhe und unter Belastung zu prüfen. Diese Studie bearbeitet die Frage, ob SE zur Verlaufsbeobachtung unter aCT eingesetzt werden kann. PATIENTEN UND METHODIK: Patienten mit bösartigen Thoraxtumoren wurden vor und nach Ende der aCT einer medikamentösen Stressechokardiographie unterzog…

Schlagworte

Betrug Anthracycline Arbeit Pneumologie