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The molecular basis of embryo implantation in humans

Ph. Merviel, D. Evain-Brion, J. C. Challier, J. Salat-Baroux, S. Uzan · Zentralblatt für Gynäkologie · 2001 · Heft 06 · S. 328-339

Dokument
959588
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Gynäkologie
Autor:innen
Ph. Merviel, D. Evain-Brion, J. C. Challier, J. Salat-Baroux, S. Uzan
Ausgabe
Heft 06 / 2001
Jahrgang 123
Seiten
328-339
Erschienen: 2001-07-01 00:00:00
ISSN
0044-4197

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Implantierung menschlicher Embryonen stellt ein zweifaches Paradox dar. Aus immunologischer Sicht wird eine heterologe Einpflanzung vorgenommen, bei der das uterine Immunsystem (über die Zytokine) und die embryonale Antigenizität (HLAG) zusammenwirken, so dass sowohl die Implantierung als auch der Schwangerschaftserhalt möglich sind. Das biologische Paradox entsteht, weil viele verschiedene Mechanismen nacheinander implementiert werden müssen, um die Fusion dieser beiden Epithelien und die darauffolgende Invasion des einen durch das andere zu ermöglichen (d. h. damit das Endometrium durch den…

Schlagworte

Implantation growth factors integrins endometrium angiogenesis Implantierung Wachstumsfaktoren Integrine Angiogenese Dezidua Schwangerschaft Präeklampsie Zentralblatt für Gynäkologie