CareLit Fachartikel

Das Modell zur Aufklärung und Information des Patientenvor der Arzneitherapie*

Koyuneu, A. · Der Arzt/Zahnarzt und sein Recht, Frankfurt · 2006 · Heft 12 · S. 151 bis 156

Dokument
95969
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Arzt/Zahnarzt und sein Recht, Frankfurt
Autor:innen
Koyuneu, A.
Ausgabe
Heft 12 / 2006
Jahrgang 18
Seiten
151 bis 156
Erschienen: 2006-12-01 00:00:00
ISSN
1612-3557
DOI

Zusammenfassung

Der Autor stellt das Modell des pharmaceutical informed consent zur Aufklärung vor der Arzneimitteltherapie vor. Das Modell ist für die gesamte ambulante Arzneitherapie anwendbar. Es gilt für verschreibungspflichtige Arzneimittel wie auch für die Selbstmedikation. Die Aufklärung vor der Arzneitherapie ist eine Gemeinschaftsleistung, an deren Gelingen der Arzt, das Pharma-Unternehmen und der Patient beteiligt sind. Hier liegt der Unterschied zur arztzentrierten präoperativen Aufklärung und somit vor dem informed consent-Modell.

Schlagworte

PATIENT MODELL BUNDESGERICHTSHOF INFORMATION EINWILLIGUNG DEUTSCH THERAPIE ARZNEIMITTEL PATIENTEN RECHTSPRECHUNG MEDIZIN APOTHEKER CHIRURGIE RISIKO KONTRAINDIKATIONEN ES