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Elektromyographie der Infrahyoidalmuskulatur

E. Gehrking, W. Klostermann, K. Wessel, S. Remmert · Pädiatrische Praxis · 2001 · Heft 11 · S. 670-673

Dokument
959700
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
E. Gehrking, W. Klostermann, K. Wessel, S. Remmert
Ausgabe
Heft 11 / 2001
Jahrgang 80
Seiten
670-673
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung EINLEITUNG: Der neurovaskuläre infrahyoidale Muskelfaszienlappen (IHL) bei Zungenrekonstruktionen hat den Vorteil, dass seine nervale Versorgung erhalten werden kann. Hierdurch bleibt die Kontraktionsfähigkeit erhalten und einer Atrophie der Muskulatur wird vorgebeugt. In der vorliegenden Studie sollte die Integrität der Infrahyoidalmuskulatur (IHM) nach Verlagerung in die Mundhöhle elektromyographisch untersucht werden. METHODE: 17 Patienten nach partiellen oder kompletten Zungenrekonstruktionen mit einem IHL wurden postoperativ zu verschiedenen Zeitpunkten untersucht. Mit einer speziell angefer…

Schlagworte

Elektromyographie - Infrahyoidalmuskulatur - Neurovaskulärer Muskelfaszienlappe… Electromyography - Infrahyoid muscles - Neurovascular myofascial flap - Tongue… Atrophie Pädiatrische Praxis