CareLit Fachartikel
Drittmittelforschung und Zuwendungen - zwischen Sozialadäquanz und Notwendigkeit sowie Korruption
Peters, A. · Der Arzt/Zahnarzt und sein Recht, Frankfurt · 2006 · Heft 12 · S. 161 bis 162
Dokument
95971
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Einwerbung von Drittmitteln zur Forschung der medizinischen Hochschulen ist erwünscht. Hier soll mit Hilfe der Wirtschaft der Wissensund Technologietransfer gefördert werden. Dagegen macht sich der Mediziner strafbar, der ein gesponsertes Privatfahrzeug oder einen Wintermantel für die Ehefrau entgegen nimmt. Was ist noch erlaubt, was ist schon verboten? Wer informiert ist, muß auf das Industriesponsoring nicht verzichten.
Schlagworte
WIRTSCHAFT
FORSCHUNG
PFLEGEHILFSMITTEL
INFORMATION
KORRUPTION
MEDIZIN
PRAXIS
VERHALTEN
TECHNOLOGIETRANSFER
HÖHE
FAMILIE
WACHSAMKEIT
INDUSTRIE
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