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Drittmittelforschung und Zuwendungen - zwischen Sozialadäquanz und Notwendigkeit sowie Korruption

Peters, A. · Der Arzt/Zahnarzt und sein Recht, Frankfurt · 2006 · Heft 12 · S. 161 bis 162

Dokument
95971
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Arzt/Zahnarzt und sein Recht, Frankfurt
Autor:innen
Peters, A.
Ausgabe
Heft 12 / 2006
Jahrgang 18
Seiten
161 bis 162
Erschienen: 2006-12-01 00:00:00
ISSN
1612-3557
DOI

Zusammenfassung

Die Einwerbung von Drittmitteln zur Forschung der medizinischen Hochschulen ist erwünscht. Hier soll mit Hilfe der Wirtschaft der Wissensund Technologietransfer gefördert werden. Dagegen macht sich der Mediziner strafbar, der ein gesponsertes Privatfahrzeug oder einen Wintermantel für die Ehefrau entgegen nimmt. Was ist noch erlaubt, was ist schon verboten? Wer informiert ist, muß auf das Industriesponsoring nicht verzichten.

Schlagworte

WIRTSCHAFT FORSCHUNG PFLEGEHILFSMITTEL INFORMATION KORRUPTION MEDIZIN PRAXIS VERHALTEN TECHNOLOGIETRANSFER HÖHE FAMILIE WACHSAMKEIT INDUSTRIE DOKUMENTATION ÄRZTE KONGRESSE