Hochdosistherapie mit Dopaminagonisten
Martina Müngersdorf, Ulrike Sommer, H. Reichmann · Aktuelle Neurologie · 2001 · Heft Sup. 3 · S. 246-248
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Motorische Komplikationen in fortgeschrittenen Erkrankungsstadien des idiopathischen Parkinson-Syndroms unter L-Dopa stellen für den Patienten eine erhebliche Beeinträchtigung und für den Therapeuten eine Herausforderung dar. Dopaminagonisten reduzieren in frühen Erkrankungsstadien das Risiko für Dyskinesien und verbessern auch in späteren Erkrankungsstadien die motorischen Funktionen unter Ausnutzung des Dosisspektrums. Der nicht ergoline Dopaminagonist Ropinirol wird bis 24 mg tgl. eingesetzt. Wir haben in einer Studie den Effekt von Ropinirol im höheren Dosisbereich (20 - 36 mg tgl.) als Add-o…