CareLit Fachartikel

Diagnostik und Therapie der Depression nach Schlaganfall

W. Huff, S. Ruhrmann, M. Sitzer · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2001 · Heft 12 · S. 581-591

Dokument
959739
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
W. Huff, S. Ruhrmann, M. Sitzer
Ausgabe
Heft 12 / 2001
Jahrgang 69
Seiten
581-591
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Eine Depression tritt nach Schlaganfall häufig, bei 30 - 40 % der Patienten zumindest vorübergehend auf. In der Literatur hat sich bereits der Begriff einer „Poststroke Depression” (PSD) etabliert. Zur Diagnosestellung bestehen keine einheitliche Kriterien, zumeist erfolgt eine Anlehnung an die Klassifikationsschlüssel des DSM beziehungsweise der ICD. In anderen Fällen wird die Diagnose nur anhand von Depressionsskalen gestellt. Obwohl bekanntermaßen hohe Prävalenzraten bestehen, wird die Depression in der Schlaganfallbehandlung in den meisten Fällen nicht diagnostiziert und verbleibt auch nach F…

Schlagworte

Depression Aktivitäten des täglichen Lebens Behandlungsergebnis Antidepressiva Diagnostik Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie