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Fortschreitende Lärmschwerhörigkeit, verursacht durch Hörgeräte - ein Dilemma für den Arbeiter wie für den Gutachter

H. Feldmann · Pädiatrische Praxis · 2001 · Heft 12 · S. 740-742

Dokument
959758
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
H. Feldmann
Ausgabe
Heft 12 / 2001
Jahrgang 80
Seiten
740-742
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Bei der Begutachtung der Lärmschwerhörigkeit wird häufiger beobachtet, dass der Hörverlust über Jahre in typischer Weise fortschreitet, obwohl die berufliche Lärmexposition durch technische und organisatorische Mittel praktisch beseitigt ist. Der Gutachter sucht nach einer Erklärung. HöRGERäTE ALS GEHöRSCHäDIGENDE LäRMQUELLE? Der Gutachter sollte sich an Hand der Berichte des Hörgeräte-Akustikers und durch eigene Untersuchungen über folgende Befunde informieren: Lautstärke, bei der das Optimum des Sprachverständnisses erreicht wird, Unbehaglichkeitsgrenzen für Töne und Sprache, Verst…

Schlagworte

Lärmschwerhörigkeit - Hörgeräte - Progredienter Hörverlust Noise induced hearing loss - Hearing aids - Progressive hearing loss Hörgeräte Gutachter Lärmschwerhörigkeit Berufliche Lärmexposition Sollte Lautstärke Optimum Erreicht Täglich Gebrauch Einen Pädiatrische Praxis