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Chirurgische Behandlung bei Antemandibulie (Kl.-III-Malokklusion) im Rahmen der kombinierten kieferorthopädisch-chirurgischen Therapie

Ingeborg M. Watzke · Informationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie · 2001 · Heft 04 · S. 379-393

Dokument
959764
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Informationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie
Autor:innen
Ingeborg M. Watzke
Ausgabe
Heft 04 / 2001
Jahrgang 34
Seiten
379-393
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0020-0336

Zusammenfassung

Zusammenfassung Fehlbisse, welche durch eine Überentwicklung des Unterkieferknochens (Antemandibulie) entstanden sind, können in vielen Fällen mittels einer kieferorthopädischen Behandlung ausreichend korrigiert werden. Bei jenen Patienten, bei denen die Diskrepanz zwischen dem Oberkiefer und dem Unterkiefer so groß ist, dass eine befriedigende Korrektur mit ausschließlich kieferorthopädischen Maßnahmen nicht erreichbar ist, wird eine kombinierte kieferchirurgisch-kieferorthopädische Therapie durchgeführt. Ist die Antemandibulie nicht nur durch eine Vergrößerung des Unterkiefers bedingt (absolute Antemandibulie)…

Schlagworte

Antemandibulie Klasse-III-Verzahnung chirurgische Korrektur Le-fort-I-Osteotomie bilaterale sagittale Unterkieferspaltung Kinnplastik Mandibular prognathism Class III malocclusion surgical correction orthognathic surgery genioplasty Kieferorthopädischen Oberkiefer Unterkiefer Behandlung Therapie