Kapseldurchbrüche zervikaler Lymphknotenmetastasen: Diagnostischer Stellenwert der Magnetresonanztomographie
H. J. Steinkamp, A. Beck, M. Werk, R. Felix · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2002 · Heft 01 · S. 50-55
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung ZIEL: Untersuchung der Wertigkeit der Magnetresonanztomographie bei der Beurteilung von Kapseldurchbrüchen und Umgebungsinfiltrationen zervikaler Lymphknotenmetastasen. PATIENTEN UND METHODE: Prospektiv wurden die magnetresonanztomographischen Befunde von 110 Patienten mit Plattenepithelkarzinomen im Kopf-Hals-Bereich mit dem Befund der Histologie der Neck-dissection verglichen. ERGEBNISSE UND DISKUSSION: Die Magnetresonanztomographie erreicht bei der Beurteilung von Kapseldurchbrüchen eine Sensitivität von 74,4 %, wobei der Großteil falsch-negativer Ergebnisse auf die Nichterkennung von kleinen…