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Ein am Willensbegriff ausgerichteter, symptomorientierter Ansatz zur Prüfung der Geschäftsfähigkeit

E. Habermeyer, H. Saß · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2002 · Heft 01 · S. 5-10

Dokument
959781
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
E. Habermeyer, H. Saß
Ausgabe
Heft 01 / 2002
Jahrgang 70
Seiten
5-10
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung: Nach Erörterung der rechtlichen Bestimmungen zum Themenbereich Geschäftsfähigkeit wird zunächst der Versuch unternommen, den Begriff „Wille” aus psychiatrischer Sicht zu definieren und mögliche Hindernisgründe einer freien Willensbestimmung zu benennen. Danach wird eine am Willensbegriff orientierte Eingrenzung relevanter Symptome vorgenommen, die deren mögliche Auswirkungen auf kognitive Voraussetzungen der Willensbildung und auf das persönliche Wertgefüge berücksichtigt. Die Überlegungen können zur Orientierung in einem komplexen Feld und zur Verständigung zwischen Gutachtern und Juristen beit…

Schlagworte

Mögliche Willensbegriff Geschäftsfähigkeit Zusammenfassung Erörterung Rechtlichen Bestimmungen Themenbereich Zunächst Versuch Unternommen Begriff Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie