Thrombolytische Therapie und Ballondilatation: Einfluß auf Infarktzeit, Reperfusion und Reokklusion
R. Erbel, T. Pop, K.-E. v. Olshausen, T. Meinertz, B. Henkel, B. Schreiner, K. J. Henrichs, H. J. Rupprecht, R. Zahn, C. Steuernagel, F. Beck, J. Meyer · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1986 · Heft 14 · S. 523-529
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung 127 Patienten, die innerhalb von 6 Stunden nach Beginn der Symptome mit Zeichen des akuten transmuralen Herzinfarktes aufgenommen worden waren, erhielten zunächst intravenös 250 000 E Streptokinase in 20 Minuten, nach koronarographischer Darstellung des Infarktgefäßes 250 000 E Streptokinase intrakoronar. War das Infarktgefäß verschlossen, so erfolgte randomisiert mittels speziell entwickelter 3F-Rekanalisationskatheter (Gruppe I, n = 64, Thrombolyse ohne Dilatation) oder 4F-Grüntzig-Ballonkatheter (Gruppe II, n = 63, Thrombolyse mit Dilatation) der Versuch der mechanischen Rekanalisation, anschl…