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Mesangiale IgA-Glomerulonephritis: Neue Aspekte zur Diagnose, Klinik und Prognose

M. Rambausek, H. P. Seelig, K. Andrassy, R. Waldherr, I. Kehry, V. Lenhard, E. Ritz · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1983 · Heft 04 · S. 125-130

Dokument
959901
CareLit-ID
Jahr
1983
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
M. Rambausek, H. P. Seelig, K. Andrassy, R. Waldherr, I. Kehry, V. Lenhard, E. Ritz
Ausgabe
Heft 04 / 1983
Jahrgang 108
Seiten
125-130
Erschienen: 1983-01-28 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die IgA-Glomerulonephritis stellt mit 20 % die häufigste Form der Glomerulonephritis (GN) bei unseren Kranken dar. Im Gegensatz zu Angaben in der Literatur ist die Prognose keineswegs gutartig. Bei 17 von 50 untersuchten Patienten entwickelte sich in 4-96 Monaten eine Niereninsuffizienz, drei dieser Patienten wurden dialysepflichtig. Elf der 17 Patienten hatten zum Zeitpunkt der Diagnosestellung noch eine normale Nierenfunktion. Bei fünf Patienten lag eine maligne Hypertonie vor. Prädikatoren eines ungünstigen Verlaufes waren männliches Geschlecht, Proteinurie, Hypertonus, Alter über 30 Jahre sow…

Schlagworte

Assoziation Atrophie DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift