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Medikamentöse Langzeittherapie bei ventrikulären Herzrhythmusstörungen: Ist eine Verbesserung der Prognose möglich?*

B. Lüderitz, M. Manz, G. Steinbeck · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1983 · Heft 44 · S. 1663-1667

Dokument
959930
CareLit-ID
Jahr
1983
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
B. Lüderitz, M. Manz, G. Steinbeck
Ausgabe
Heft 44 / 1983
Jahrgang 108
Seiten
1663-1667
Erschienen: 1983-11-04 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 82 Patienten mit elektrokardiographisch nachgewiesenen rezidivierenden Tachykardien wurde die orale Langzeittherapie mit verschiedenen Antiarrhythmika (Aprindin, Mexiletin, Disopyramid, Amiodaron) durch programmierte Ventrikelstimulation kontrolliert. Dabei ergab sich, daß plötzlicher Herztod und Tachykardierezidive bei derjenigen Gruppe von Patienten (n = 29) deutlich vermindert waren, bei der unter dem Einfluß der medikamentösen Therapie keine ventrikulären Tachykardien durch elektrische Provokation auslösbar waren. Amiodaron erwies sich in dieser Hinsicht als wirksamste, wenngleich neben-w…

Schlagworte

Amiodaron Antiarrhythmika Aprindin DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift