CareLit Fachartikel
Morbus Wilson vernetzt – interdisziplinär denken, besser behandeln
Ulrike Reuner, Jürgen Dinger · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2025 · Heft 11 · S. 474-494
Dokument
960033
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Morbus Wilson ist eine seltene Erkrankung – frühzeitig erkannt und behandelt ist die Prognose günstig. Symptomfreiheit und normale Lebenserwartung sind realistische Therapieziele. Setzt die Behandlung zu spät ein, verbleiben oft Funktionsstörungen, auch in alltagsrelevantem Ausmaß. Unbehandelt verläuft die Erkrankung tödlich. Als „Chamäleonerkrankung“ ist der Morbus Wilson eine wichtige Differenzialdiagnose in vielen Fachbereichen.
Schlagworte
seltene Erkrankung
Kupferstoffwechsel
Orphan Disease
Pseudosklerose Westphal
rare disease
copper metabolism
Westphal’s pseudosclerosis
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie