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Relative Motion Splinting: Indications and Results

Julia Helm, Kai Megerle · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2025 · Heft 03 · S. 178-185

Dokument
960041
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
Julia Helm, Kai Megerle
Ausgabe
Heft 03 / 2025
Jahrgang 57
Seiten
178-185
Erschienen: 2025-06-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

ZusammenfassungDurch einen relative motion splint (RMS) können Streck- und Beugesehnen auf einfache Weise nach einer Verletzung oder Operation entlastet werden. Der betroffene Finger wird dabei relativ zu den Nachbarfingern in größere Streckung (relative motion extension splint, RMES) oder Beugung (relative motion flexion splint, RMFS) gebracht, um ein aktives Sehnengleiten in einem geschützten Bewegungsradius für die Reparatur- bzw. Verletzungsstelle zu ermöglichen. Während der RMS zunächst für Strecksehnenverletzungen entwickelt wurde, wird das Konzept bei immer mehr Indikationen eingesetzt. Der RMS zeichnet s…

Schlagworte

Handtherapie Relative motion splint Schienenbau Strecksehnennachbehandlung Hand therapy splint design extensor tendon aftercare Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie