CareLit Fachartikel

Soziaiversicherungsrechtliche Aspekte ableitender Inkontinenzversorgung im ambulanten Bereich

Von Reibnitz, C. · Rechtsdepesche, Köln · 2007 · Heft 1 · S. 10 bis 16

Dokument
96024
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Rechtsdepesche, Köln
Autor:innen
Von Reibnitz, C.
Ausgabe
Heft 1 / 2007
Jahrgang 4
Seiten
10 bis 16
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
1612-7137
DOI

Zusammenfassung

Der Beitrag zeigt auf, dass durch den Einsatz von Versorgungssets die Infektionsraten bei der Katheterisierung nachweislich reduziert werden können. Die Verwendung dieser Sets stellt in der stationären und ambulanten Pflege eine gute Therapiemöglichkeit dar. Außerdem sind gezielte ableitende Inkontinenzversorgungsmaßnahmen bei Patienten jeden Alters als qualitätssichernde, therapeutische Option zur Reduzierung oder Vermeidung von Pflegebedürftigkeit zu werten.

Schlagworte

PFLEGEHILFSMITTEL KOSTEN ARBEITSUNFAEHIGKEIT INKONTINENZ KRANKENKASSE THERAPIE DEUTSCHLAND MENSCHEN PERSONEN HARNINKONTINENZ LEBENSERWARTUNG FRAUEN MÄNNER PATIENTEN HARNWEGSINFEKTIONEN GESUNDHEITSPOLITIK