CareLit Fachartikel
Soziaiversicherungsrechtliche Aspekte ableitender Inkontinenzversorgung im ambulanten Bereich
Von Reibnitz, C. · Rechtsdepesche, Köln · 2007 · Heft 1 · S. 10 bis 16
Dokument
96024
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Beitrag zeigt auf, dass durch den Einsatz von Versorgungssets die Infektionsraten bei der Katheterisierung nachweislich reduziert werden können. Die Verwendung dieser Sets stellt in der stationären und ambulanten Pflege eine gute Therapiemöglichkeit dar. Außerdem sind gezielte ableitende Inkontinenzversorgungsmaßnahmen bei Patienten jeden Alters als qualitätssichernde, therapeutische Option zur Reduzierung oder Vermeidung von Pflegebedürftigkeit zu werten.
Schlagworte
PFLEGEHILFSMITTEL
KOSTEN
ARBEITSUNFAEHIGKEIT
INKONTINENZ
KRANKENKASSE
THERAPIE
DEUTSCHLAND
MENSCHEN
PERSONEN
HARNINKONTINENZ
LEBENSERWARTUNG
FRAUEN
MÄNNER
PATIENTEN
HARNWEGSINFEKTIONEN
GESUNDHEITSPOLITIK