CareLit Fachartikel
Imiquimod bei Residuen und Rezidiven der zervikalen intraepithelialen Neoplasie
R. Maria Clauss · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2025 · Heft 12 · S. 1226
Dokument
960315
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die zervikale intraepitheliale Neoplasie wird durch das humane Papillomavirus (HPV) verursacht und gilt als Präkanzerose. Goldstandard der Behandlung ist die Schlingenexzision mit einem elektrisch erhitzten Draht (LLETZ: Large Loop Excision of the Transformation Zone). In 5–22% der Fälle bleiben jedoch Residuen oder es kommt zu Rezidiven. Um einen erneuten Eingriff zu vermeiden, wird in der Forschung nach alternativen Therapieoptionen gesucht.
Schlagworte
Geburtshilfe und Frauenheilkunde