CareLit Fachartikel

Diagnose der polyzystischen Ovarmorphologie mithilfe des Anti-Müller-Hormons

Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2025 · Heft 12 · S. 1236

Dokument
960320
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Judith Lorenz
Ausgabe
Heft 12 / 2025
Jahrgang 85
Seiten
1236
Erschienen: 2025-12-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Eines der 3 Rotterdam-Kriterien, die zur Diagnose des polyzystischen Ovarsyndroms (PCOS) herangezogen werden, ist die polyzystische Ovarmorphologie. Ihre Diagnose erfolgt in der Regel mittels Transvaginalsonografie. Alternativ bietet sich hierzu das Anti-Müller-Hormon (AMH) an. Ein Forscherteam aus Finnland validierte nun einen entsprechenden AMH-Grenzwert im Rahmen einer prospektiven bevölkerungsbasierten Studie.

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde