CareLit Fachartikel
Diagnose der polyzystischen Ovarmorphologie mithilfe des Anti-Müller-Hormons
Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2025 · Heft 12 · S. 1236
Dokument
960320
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Eines der 3 Rotterdam-Kriterien, die zur Diagnose des polyzystischen Ovarsyndroms (PCOS) herangezogen werden, ist die polyzystische Ovarmorphologie. Ihre Diagnose erfolgt in der Regel mittels Transvaginalsonografie. Alternativ bietet sich hierzu das Anti-Müller-Hormon (AMH) an. Ein Forscherteam aus Finnland validierte nun einen entsprechenden AMH-Grenzwert im Rahmen einer prospektiven bevölkerungsbasierten Studie.
Schlagworte
Geburtshilfe und Frauenheilkunde