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Die Bedeutung des Infarktvolumens für das Outcome der endovaskulären Thrombektomie

N.N. · Gefäßmedizin Scan · 2025 · Heft 04 · S. 191

Dokument
960469
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gefäßmedizin Scan
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2025
Jahrgang 12
Seiten
191
Erschienen: 2025-12-01 00:00:00
ISSN
2197-5922

Zusammenfassung

Mit der endovaskulären Thrombektomie (ET) können ischämische Schlaganfälle wirksam behandelt werden, wahrscheinlich weil das gefährdete, aber noch nicht irreversibel geschädigte Hirngewebe durch die schnelle Reperfusion gerettet wird. Bisher sprach die Studienlage dafür, dass die Größe des Hirninfarkts dabei assoziiert ist mit dem funktionellen Outcome der Behandlung, weshalb das Infarktvolumen meist als Prädiktionsfaktor herangezogen wird.

Schlagworte

Gefäßmedizin Scan