CareLit Fachartikel
Die Bedeutung des Infarktvolumens für das Outcome der endovaskulären Thrombektomie
N.N. · Gefäßmedizin Scan · 2025 · Heft 04 · S. 191
Dokument
960469
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Mit der endovaskulären Thrombektomie (ET) können ischämische Schlaganfälle wirksam behandelt werden, wahrscheinlich weil das gefährdete, aber noch nicht irreversibel geschädigte Hirngewebe durch die schnelle Reperfusion gerettet wird. Bisher sprach die Studienlage dafür, dass die Größe des Hirninfarkts dabei assoziiert ist mit dem funktionellen Outcome der Behandlung, weshalb das Infarktvolumen meist als Prädiktionsfaktor herangezogen wird.
Schlagworte
Gefäßmedizin Scan