CareLit Fachartikel

Schlangenbissvergiftungen: Eine unterschätzte medizinische Herausforderung mit weitreichenden Folgen

Paul Rahden, Deborah Hosemann, Jörg Blessmann, Rica Artus, Benno Kreuels · TumorDiagnostik & Therapie · 2025 · Heft 09 · S. 634-636

Dokument
960492
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
TumorDiagnostik & Therapie
Autor:innen
Paul Rahden, Deborah Hosemann, Jörg Blessmann, Rica Artus, Benno Kreuels
Ausgabe
Heft 09 / 2025
Jahrgang 46
Seiten
634-636
Erschienen: 2025-11-01 00:00:00
ISSN
0722-219X

Zusammenfassung

Schlangenbisse stellen eine erhebliche, oft unterschätzte Bedrohung dar, insbesondere in tropischen und subtropischen Regionen. Jedes Jahr werden weltweit schätzungsweise 5,4 Mio. Menschen von Schlangen gebissen, von denen etwa 2,7 Mio. Vergiftungen erleiden. Die Komplexität der Epidemiologie und der medizinischen Versorgung machen dieses Problem zu einer multidimensionalen Herausforderung und führten im Jahr 2017 zur Aufnahme von Schlangenbissvergiftungen auf die WHO-Liste der vernachlässigten Tropenkrankheiten.

Schlagworte

TumorDiagnostik & Therapie