CareLit Fachartikel
Endometriumdicke vor Embryotransfer korreliert mit Chance auf Lebendgeburt
Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2025 · Heft 12 · S. 1234
Dokument
960588
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Im Zuge reproduktionsmedizinischer Behandlungen erfolgt üblicherweise ein Monitoring der Endometriumdicke. Welcher Zusammenhang besteht zwischen diesem Parameter und der Lebendgeburtenrate? Und inwiefern unterscheiden sich Frisch-Embryotransfers ohne Präimplantationsdiagnostik (PID), Kryo-Embryotransfers ohne PID und Kryo-Embryotransfers mit PID diesbezüglich voneinander? Diesen Fragen ging ein US-Forscherteam nach.
Schlagworte
Geburtshilfe und Frauenheilkunde