CareLit Fachartikel

Endometriumdicke vor Embryotransfer korreliert mit Chance auf Lebendgeburt

Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2025 · Heft 12 · S. 1234

Dokument
960588
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Judith Lorenz
Ausgabe
Heft 12 / 2025
Jahrgang 85
Seiten
1234
Erschienen: 2025-12-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Im Zuge reproduktionsmedizinischer Behandlungen erfolgt üblicherweise ein Monitoring der Endometriumdicke. Welcher Zusammenhang besteht zwischen diesem Parameter und der Lebendgeburtenrate? Und inwiefern unterscheiden sich Frisch-Embryotransfers ohne Präimplantationsdiagnostik (PID), Kryo-Embryotransfers ohne PID und Kryo-Embryotransfers mit PID diesbezüglich voneinander? Diesen Fragen ging ein US-Forscherteam nach.

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde