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Epidemiologie und Diagnostik der Gonarthrose

Lützner, J.; Kirschner, S.; Günther, K.-P. · OP-Journal, Stuttgart · 2006 · Heft 12 · S. 142 bis 147

Dokument
96061
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
OP-Journal, Stuttgart
Autor:innen
Lützner, J.; Kirschner, S.; Günther, K.-P.
Ausgabe
Heft 12 / 2006
Jahrgang 22
Seiten
142 bis 147
Erschienen: 2006-12-01 00:00:00
ISSN
0178-1715
DOI

Zusammenfassung

Die Gonarthrose ist eine multifaktoriell bedingte Erkrankung die etwa 10% der europäischen Bevölkerung betrifft. Bei nicht identifizierbaren Risikofaktoren handelt es sich um eine idiopathische Gonarthrose. Bestehen konstitutionelle, mechanische oder metabolisch-endokrine Riskofaktoren spricht man von einer sekundären Gonarthrose. Die Diagnostik besteht neben Anamnese und klinischer Untersuchung in erster Linie in Röntgenaufnahmen in 2 Ebenen, wobei ie a.p.-Aufnahme unter Belastung im Stand erfolgen sollte. Die röntgenologische Einteilung des Schweregrades erfolgt am häufigsten nach dem Kellgren & Lawrence-Score.

Schlagworte

BELASTUNG KNIEGELENK KNOCHEN ANAMNESE DIAGNOSTIK KLASSIFIKATION EPIDEMIOLOGIE BEVÖLKERUNG RISIKOFAKTOREN ES KNORPEL SYNOVIALMEMBRAN GELENKE MENSCHEN PATIENTEN FRAUEN