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Synkopen - eine systematische Übersicht zur Klassifikation, Pathogenese, Diagnostik und Therapie

M. J. Hilz, H. Marthol, B. Neundörfer · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2002 · Heft 02 · S. 95-107

Dokument
960798
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
M. J. Hilz, H. Marthol, B. Neundörfer
Ausgabe
Heft 02 / 2002
Jahrgang 70
Seiten
95-107
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Als Synkope wird die vorübergehende Unterbrechung der Hirndurchblutung mit konsekutivem Verlust des Bewusstseins, des Haltetonus, aber auch spontaner Erholung bezeichnet. Etwa ein Drittel der Bevölkerung erleidet einmal im Leben eine Synkope. Vor dem Bewusstseinsverlust treten Prodromi auf, wie Schwächegefühl, Kopfschmerzen, Sehstörungen, Schwitzen, Übelkeit; anschließend bestehen Müdigkeit, Kopfschmerzen, gelegentlich Übelkeit oder Unruhe. Pathogenetisch lassen sich kardiovaskuläre, nicht kardiovaskuläre und ungeklärte Ursachen unterscheiden. Unter kardiogenen Ursachen sind strukturelle Herzerkr…

Schlagworte

Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie