Homocystein und entzündlich rheumatische Erkrankungen unter einer Methotrexattherapie
P. Wagener, R. Hein, W. Blum · Aktuelle Rheumatologie · 2002 · Heft 01 · S. 29-32
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Hyperhomocysteinämie wird aufgrund der Ergebnisse epidemiologischer Studien als ein unabhängiger Risikofaktor für kardiovaskuläre Erkrankungen diskutiert. Erhöhte Homocysteinspiegel sind bei Patienten unter einer Methotrexattherapie bekannt. Um ein erhöhtes kardiovaskuläres Risiko abschätzen bzw. durch eine adäquate Substitution durch Folinat oder Folat senken zu können, ist die Kenntnis des Homocysteinspiegels bei Patienten unter einer Methotrexattherapie notwendig. Unter den Patienten einer int.-rheumatologischen Praxis wurden 90 Frauen und 40 Männer mit folgenden Diagnosen: Rheumatoide Arthrit…