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Die Interpersonelle Psychotherapie (IPT) in der Depressionsbehandlung: ein Überblick über den psychiatriegeschichtlichen Hintergrund und die psychotherapeutische Praxis der IPT

T. Grüttert, C. Huchzermeier, J. Aldenhoff · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2002 · Heft 03 · S. 155-163

Dokument
960819
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
T. Grüttert, C. Huchzermeier, J. Aldenhoff
Ausgabe
Heft 03 / 2002
Jahrgang 70
Seiten
155-163
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Unter den zur Zeit vorliegenden Kurzzeitpsychotherapieverfahren zur Behandlung einer Depression ist die IPT nach Klerman u. Mitarb. mit 16 - 20 Therapiesitzungen mittlerweile umfassend in der klinischen Praxis etabliert und in ihrer Wirksamkeit in einer Anzahl von Studien belegt. Die IPT begründet sich auf dem interpersonalen Ansatz der Psychiatrie, dem die Hypothese zugrunde liegt, dass sich psychiatrische Erkrankungen und hier Depressionen im interpersonellen Kontext entwickeln: Zwischenmenschliche Probleme können zum Ausbruch und zur Aufrechterhaltung einer depressiven Episode beitragen bzw. d…

Schlagworte

Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie