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Nutzen eines intensiven Trainingsprogrammes bei Patienten mit obstruktiver Atemwegskrankheit

M. Hentschel, J. Becker, H.-J. Lepthin · Pneumologie · 2002 · Heft 04 · S. 240-246

Dokument
960860
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
M. Hentschel, J. Becker, H.-J. Lepthin
Ausgabe
Heft 04 / 2002
Jahrgang 56
Seiten
240-246
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Zusammenfassung In einer kontrollierten/prospektiven klinischen Studie untersuchten wir 125 Patienten mit chronisch obstruktiver Atemwegskrankheit (Alter 48,2 ± 11 Jahre, FEV1 62,7 ± 13 % des Solls), von denen 84 ein sportmedizinisch orientiertes Trainingsprogramm hoher Intensität auf dem Fahrradergometer absolvierten. Spiroergometrisch wurde die anaerobe Schwelle (AT) bestimmt und daraus die Trainingsbelastung abgeleitet (AT + 40 % der Differenz zur Maximalleistung). Angestrebt wurden im Verlauf von 4 Wochen minimal 22 Trainingseinheiten à 40 Minuten. Bei vergleichbarer Verbesserung der Lungenfunktion durch Opt…

Schlagworte

Pneumologie