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Häufigkeit und prognostische Bedeutung der traumatischen Subarachnoidalblutung

H.-E. Vitzthum, J. Pietrzik · Aktuelle Traumatologie · 2002 · Heft 03 · S. 124-128

Dokument
960929
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Traumatologie
Autor:innen
H.-E. Vitzthum, J. Pietrzik
Ausgabe
Heft 03 / 2002
Jahrgang 32
Seiten
124-128
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0044-6173

Zusammenfassung

Zusammenfassung Subarachnoidale Einblutungen nach Schädel-Hirn-Traumen können erst seit Einführung der Computertomographie sicher diagnostiziert werden. Die Angaben in der Literatur zur Häufigkeit und der prognostischen Bedeutung der traumatischen Subarachnoidalblutung (tSAB) sind widersprüchlich. Retrospektiv wurden 252 an der Universität Leipzig behandelte Schädel-Hirn-Traumatisierte untersucht. Bei 27,8 % der Patienten fand sich iminitialen Computertomogramm eine tSAB. Das Vorkommen der tSAB nimmt mit der Schwere des Schädel-Hirn-Traumas zu. Diese Blutungen als Zeichen der primären traumatischen Hirnschädigun…

Schlagworte

Aktuelle Traumatologie