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Vergleichbarkeit geburtshilflicher und perinataler Daten aus England und Deutschland durch Verwendung von Standard-Primip-Gruppen - Befinden von Mutter und Kind

C. M. Schlotter, S. A. Wichert, R. S. Settatree, K. Waßmann · Zentralblatt für Gynäkologie · 2002 · Heft 04 · S. 202-206

Dokument
960935
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Gynäkologie
Autor:innen
C. M. Schlotter, S. A. Wichert, R. S. Settatree, K. Waßmann
Ausgabe
Heft 04 / 2002
Jahrgang 124
Seiten
202-206
Erschienen: 2002-04-01 00:00:00
ISSN
0044-4197

Zusammenfassung

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Ziel der vorliegenden Studie war es, herauszufinden, ob Unterschiede im Geburtsmanagement einer englischen und deutschen Abteilung Einfluss auf das Befinden von Mutter und Kind haben.MATERIAL UND METHODEN: Datengrundlage bildeten geburtshilfliche und perinatologische Routinedaten der Jahre 1986-95 aus 2 Klinikabteilungen in Solihull, England (34 820 Geburten) und Ibbenbüren, Deutschland (9 053 Geburten). Nach Bildung von so genannten „Standard-Primip-Gruppen” zur Standardisierung der geburtshilflichen Risikoprofile erfolgte ein statistischer Vergleich nach der „binomial-confidence-…

Schlagworte

Geburtsmanagement Standard-Primip Qualitätssicherung Befinden von Mutter und Kind Birth management Standard primip Quality of obstetric and perinatal care Maternal and neonatal outcome Zentralblatt für Gynäkologie