Foveale Zapfendystrophie: Diagnostischer Stellenwert des multifokalen Elektroretinogramms
Simone Hübsch, Michael Gräf · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2002 · Heft 05 · S. 370-372
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND: Bei einer Visusreduktion ohne auffälligen morphologischen Befund ist die Unterscheidung zwischen einer psychogenen und einer retinalen Störung mitunter schwierig. PATIENTEN UND METHODEN: Wir berichten über 2 Frauen im Alter von 33 und 44 Jahren, die mit einer zunächst unklaren, relativ rasch progredienten, beidseitigen Visusreduktion unter dem Verdacht einer psychogenen Störung überwiesen wurden. Es erfolgte eine Biomikroskopie der vorderen und hinteren Augenabschnitte. Geprüft wurden die Sehschärfe, das Gesichtsfeld (dynamische und statische Perimetrie), das Farben- (Farnsworth-Muns…