CareLit Fachartikel

Mögliche Wege der Übertragung viraler Erkrankungen beim gemeinsamen Zubereiten von Drogen zum i. v. Konsum - Konsequenzen für die Prävention

Daniel Meili, Juraj Marcinko, Barbara Bertisch-Möllenhoff, Milo Huber, Felix Davatz, Jen Wang · Suchttherapie · 2002 · Heft Suppl. 1 / Sup. 1 · S. S20-S26

Dokument
960950
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Suchttherapie
Autor:innen
Daniel Meili, Juraj Marcinko, Barbara Bertisch-Möllenhoff, Milo Huber, Felix Davatz, Jen Wang
Ausgabe
Heft Suppl. 1 / Sup. 1 / 2002
Jahrgang 3
Seiten
S20-S26
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
1439-9903

Zusammenfassung

Zusammenfassung ZIEL: Die Studie beschreibt detailliert, welche Techniken beim Zubereiten von Drogen zum intravenösen Konsum in Gruppen angewandt werden (indirect sharing) und wie das Infektionsrisiko eingeschätzt wird. Illustriert wird, wie kleinste Blutmengen und dadurch auch Viren über mehrfach verwendete Utensilien und Flüssigkeiten weitergegeben werden können. METHODE: Befragung von 72 Patienten in einem Methadonprogramm, die zum Zeitpunkt der Untersuchung intravenösen Beikonsum hatten. ERGEBNIS: Nur 19 % der i. v. Konsumierenden geben an, nie Drogen in Gruppen zuzubereiten. Durch die Techniken des Aufteile…

Schlagworte

Drogen Infektionsrisiko indirect sharing intravenöser Konsum Hepatitis C Prävention Intravenous Drug Use Infectious Risk Prevention Suchttherapie