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Bessern Prismen nach Hans-Joachim Haase die Stereosehschärfe?

Miriam Kromeier, Christina Schmitt, Michael Bach, Guntram Kommerell · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2002 · Heft 06 · S. 422-428

Dokument
960959
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Miriam Kromeier, Christina Schmitt, Michael Bach, Guntram Kommerell
Ausgabe
Heft 06 / 2002
Jahrgang 219
Seiten
422-428
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Mit der Mess- und Korrektionsmethodik nach H.-J. Haase (MKH) wird angestrebt, eine mit einer Serie subjektiver Tests diagnostizierte „Fixationsdisparation” prismatisch zu korrigieren, um eine bizentrale Bildlage zu erreichen. Unkorrigiert, so H.-J. Haase, könne im zentralen Bereich der Netzhäute eine „disparate Korrespondenz” entstehen. Diese verfestige die Vergenzfehlstellung allmählich, so dass aus einer „jungen Fixationsdisparation” eine „alte” entstehen könne. Bei „alter Fixationsdisparation” komme eine bizentrale Bildlage spontan nicht mehr vor. Dies beeinträchtige die Stereoseh…

Schlagworte

Stereosehschärfe Fixationsdisparation Winkelfehlsichtigkeit Mess- und Korrektionsmethodik nach H.-J. Haase - MKH Stereoacuity fixation disparity associated phoria measuring and correcting methodology after H.-J. Haase MKH Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde