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Zufallsbefund - Gallenblasenkarzinom nach laparoskopischer Cholezystektomie - wann operieren?

S. Wolff, R. Kuhn, H. Lippert · Viszeralchirurgie · 2002 · Heft 04 · S. 305-308

Dokument
960964
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Viszeralchirurgie
Autor:innen
S. Wolff, R. Kuhn, H. Lippert
Ausgabe
Heft 04 / 2002
Jahrgang 37
Seiten
305-308
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
1435-3067

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Gallenblasenkarzinom zählt mit einer Inzidenz von 0,8 - 1,2 % zu den seltenen malignen Tumoren. Aufgrund der spät auftretenden Symptomatik liegt häufig bei Diagnosestellung ein fortgeschrittenes Tumorleiden vor. In 4 - 26 % der Fälle wird das Karzinom jedoch erst bei der histologischen Aufarbeitung der Gallenblase als Zufallsbefund entdeckt. Da die Gallenblase heute in ca. 75 % der Fälle laparoskopisch entfernt wird, ist neben dem Risiko eines lokalen Rezidivs auch die Gefahr der Entstehung von Impfmetastasen im Bereich der Trokareinstichstellen gegeben. Um solche Verläufe zu vermeiden, sollt…

Schlagworte

Impfmetastasen Gallenblasenkarzinom Laparoskopische Cholezystektomie Gallbladder cancer Port site metastasis Laparoscopic cholecystectomy Viszeralchirurgie