CareLit Fachartikel

Subgruppen und Prognose besonders schwer zu enthospitalisierender schizophrener Langzeitpatienten: Eine Differenzierung des „harten Kerns”

Thorsten Meyer, Michael Franz, Bernd Gallhofer · Psychiatrische Praxis · 2002 · Heft 06 · S. 301-305

Dokument
961006
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
Thorsten Meyer, Michael Franz, Bernd Gallhofer
Ausgabe
Heft 06 / 2002
Jahrgang 29
Seiten
301-305
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung Am Ende langjähriger Enthospitalisierungprozesse verbleiben Patientengruppen mit einem besonderen Behinderungsprofil in den Krankenhäusern. Die Literatur legt nahe, dass sozial auffällige und unakzeptable Verhaltensweisen einen Hinderungsgrund für ein Leben in der Gemeinde darstellen. Deshalb wird anhand von Indikatoren des Sozialverhaltens und der Compliance eine solche „Rest”-Gruppe chronisch schizophrener Patienten analysiert. Eine latente Klassenanalyse zeigt drei unterschiedliche Subgruppen, eine davon mit besonders schlechter sozialer Anpassung. Die Prognose der Betreuer sowie der Anteil sp…

Schlagworte

Psychiatrische Praxis