CareLit Fachartikel

Anwendung der neuen Kodierrichtlinien für die Einführung von Diagnosis Related Groups (DRGs) in der Augenheilkunde

Sandra Stiefelmeyer, Aljoscha Steffen Neubauer, Oliver Ehrt, Anselm Kampik · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2002 · Heft 08 · S. 584-589

Dokument
961015
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Sandra Stiefelmeyer, Aljoscha Steffen Neubauer, Oliver Ehrt, Anselm Kampik
Ausgabe
Heft 08 / 2002
Jahrgang 219
Seiten
584-589
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Zum 1. 1. 2004 ist eine grundlegende Umstellung des Vergütungssystems für alle stationären und teilstationären Patienten auf fallbezogene Pauschalen geplant, die sich auf die so genannten Diagnosis Related Groups (DRGs) stützt. Basis der Zuordnung des einzelnen Patienten zu den jeweiligen Fallgruppen ist die Verschlüsselung von Krankheitsdiagnosen und durchgeführten Operationen und Prozeduren. Diese Kodierung ist die Grundlage für eine adäquate Abrechnung der Leistungen und ihre Qualität entscheidet damit über die finanzielle Situation eines Krankenhauses. Den rechtlichen Rahmen der Verschlüsselu…

Schlagworte

Diagnosis Related Groups (DRGs) International Classification of Diseases (ICD-10) International Classification of Procedures in Medicine (ICPM) OPS-301 Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde