Kontrastmittelverstärkte MR-Angiographie der Becken- und Beingefäße in der klinischen Routinediagnostik
M. Lenhart, T. Finkenzeller, C. Paetzel, M. Strotzer, S. Mann, B. Djavidani, W. R. Nitz, J. Link, S. Feuerbach, P. Kasprzak · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2002 · Heft 10 · S. 1289-1295
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung ZIEL: In einer prospektiven Studie wurde untersucht, ob die kontrastmittelverstärkte MR-Angiographie der Becken- und Beinarterien ausreichende Informationen beinhaltet, um einen Verzicht auf die Katheterangiographie zu rechtfertigen. MATERIAL UND METHODE: In einem Zeitraum von 23 Wochen wurden 100 konsekutive Patienten eingeschlossen. Bei diesen wurden insgesamt 112 Untersuchungen durchgeführt. Die MRA erfolgte in Schrittverschiebetechnik bei 1,5 Tesla mit einem dedizierten Spulensystem. Es wurde dokumentiert, in welchen Fällen die MRA alleine zur Diagnostik ausreichte, und wann weitere Untersuch…