CareLit Fachartikel

Postoperative Schmerztherapie mittels PDK nach instrumentierten Wirbelsäulenoperationen - ein Erfahrungsbericht

K. Eilers, M. Schenk, M. Putzier, T. Volk, W. J. Kox, H. Zippel · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2002 · Heft 06 · S. 621-625

Dokument
961073
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
K. Eilers, M. Schenk, M. Putzier, T. Volk, W. J. Kox, H. Zippel
Ausgabe
Heft 06 / 2002
Jahrgang 140
Seiten
621-625
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Zusammenfassung ZIEL: In einer klinischen, prospektiven Studie bei 20 Patienten mittleren Alters, die sich einer instrumentierten Wirbelsäulenoperation unterzogen haben, wurde geprüft, ob und in welchem Umfang mit einem intraoperativ gelegten Periduralkatheter (PDK) das postoperative Schmerzerleben vermindert werden kann. METHODIK: Die Bestückung des PDK erfolgte mit einer definierten Dosis Ropivacain und Sufentanil mit einer kontinuierlichen Laufrate und der Möglichkeit von patientenkontrollierten Boli als PCEA. Anhand der VAS in Ruhe (prä- und postoperativ), beim Herumdrehen und Aufstehen postoperativ wurde di…

Schlagworte

Postoperative Schmerztherapie peridurale Analgesie lumbale ventrodorsale Fusion Opioid-Anwendung Ropivacain-Anwendung Postoperative pain management peridural analgesia lumbar ventro-dorsal fusion opioid - therapeutic use ropivacain - therapeutic use Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie