Einfluss der Positronen-Emissionstomographie (18-FDG-PET) auf das chirurgische Therapiemanagement beim Rektumkarzinomrezidiv
R. Wilke, A. Röhrborn, H. Hautzel, H. D. Röher · Viszeralchirurgie · 2002 · Heft 06 · S. 398-403
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung ZIELSETZUNG: Die Diagnostik des Rektumkarzinom-Rezidivs ist problematisch. Tumor-Rezidive und Narbengewebe sind hierbei die wesentlichsten Differenzialdiagnosen. Daher ist eine möglichst exakte Sicherung des Lokal-Tumor-Rezidivs und der Ausschluss anderer Tumormanifestationen entscheidend für die weitere OP-Indikation und Planung. Die Positronen-Emissionstomographie (PET) ermöglicht die nicht-invasive metabolisch-bildgebende Analyse von Läsionen, deren Dignität mit der anatomischen Bildgebung nicht entschieden werden kann. Es werden die eigenen Erfahrungen und Ergebnisse der eingesetzten Diagnost…