CareLit Fachartikel

Einfluss der Positronen-Emissionstomographie (18-FDG-PET) auf das chirurgische Therapiemanagement beim Rektumkarzinomrezidiv

R. Wilke, A. Röhrborn, H. Hautzel, H. D. Röher · Viszeralchirurgie · 2002 · Heft 06 · S. 398-403

Dokument
961075
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Viszeralchirurgie
Autor:innen
R. Wilke, A. Röhrborn, H. Hautzel, H. D. Röher
Ausgabe
Heft 06 / 2002
Jahrgang 37
Seiten
398-403
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
1435-3067

Zusammenfassung

Zusammenfassung ZIELSETZUNG: Die Diagnostik des Rektumkarzinom-Rezidivs ist problematisch. Tumor-Rezidive und Narbengewebe sind hierbei die wesentlichsten Differenzialdiagnosen. Daher ist eine möglichst exakte Sicherung des Lokal-Tumor-Rezidivs und der Ausschluss anderer Tumormanifestationen entscheidend für die weitere OP-Indikation und Planung. Die Positronen-Emissionstomographie (PET) ermöglicht die nicht-invasive metabolisch-bildgebende Analyse von Läsionen, deren Dignität mit der anatomischen Bildgebung nicht entschieden werden kann. Es werden die eigenen Erfahrungen und Ergebnisse der eingesetzten Diagnost…

Schlagworte

Rektumkarzinom Rezidiv Positronen-Emissionstomographie Therapiemanagement Recurrent rectal cancer positron emission tomography therapy management Viszeralchirurgie